Beispielbilder mit unterschiedlichen Glasvorbauten.
 Auf der linken Gesichtshälfte befindet sich "normales Glas". Sehr schön erkennbar an der Spiegelung. (Spiegelung des Stativ während der Aufnahme.)
Auf der rechten Seite kommt das "Mattierte Glas" zum Einsatz. Kaum Spiegelungen zu sehen aber die Farbe und die Schärfe des Bildes leidet.
In der mitte befindet sich das hochwertige sogenannte "Museumsglas". Keine Spielgelungen. Man sagt hierfür auch gerne "Antireflex"-Effekt. Es erscheint fast so als ob sich überhaupt kein Glas davor befindet. Viele erstaunte Kunden versuchen immer wieder mit dem Finger das Vorhandensein des Glases zu überprüfen. Um ehrlich zu sein - das war mir am Anfang auch passiert.
Ein weiteres Beispielbild mit schwarzem Standard Rahmen und weissem Passepartout. Dieses Bild stammt aus der persönlichen Bildersammlung und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Es dient lediglich zur Anschauung wie bsp. ein Normaler Holzrahmen in Schwarz mit weissem Passepartout unter Normalglas aussehen kann.
Dieses Bild wurde 1998 hinter Normalglas Staubgeschützt eingerahmt und sieht aus wie am ersten Tag. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Museumsglas. Als Rückwand + Passepartout wurde jeweils ein säurefreier Karton gewählt.
Ein nicht ganz so gelungener Versuch die 3 unterschiedlichen Glassorten anhand eines weiteren Beispielbildes zu erklären. Es ist leider etwas unscharf geworden. Trotzdem kann man schon erahnen wie die unterschiedlichen Glassorten die Farben und die Schärfe des Bildes beeinflussen. Auch hier : Linke Seite Normalglas, Mitte Musseumsglas, rechte Seite mattiertes Glas.
Mein Tip: Wenn Sie lange Freude an Ihren Bilder haben möchten, sollten Sie auf alle Fälle darauf achten, dass das Bild / Gemälde hinter Glas liegt und unbedingt Staubgeschützt sein soll. Weiterhin sollte die Rückwand ein Säurefreier Karton sein.
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